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Dienstag, 22. Dezember 2015

Geistertürchen 2015 - 22. Türchen



Hier geht es zu der Geschichte und nun viel Spaß!

Weihnachtsgewinnspiel!
Schaut bis zum 22.12.2015 bei uns vorbei, genießt die Türchen und lasst uns einen Kommentar da. Nicht nur wir Geister, auch unsere Gäste freuen sich über ein paar Worte von euch. Jeder Kommentar wandert in den Lostopf. Also, wenn ihr jeden Tag vorbeikommt und kommentiert, könnt ihr insgesamt 22 Lose sammeln und eure Chancen steigern. Am 23.12. werden wir einen Gewinner ziehen und das Ergebnis am 24.12. im letzten Türchen bekannt geben.

Kommentare:

  1. Die Geschichte muss ich ganz in Ruhe lesen. Aber ich finde, es gehört gesetzlich verbote, Tiere zu Weihnachten (Ostern etc.) zu verschenken.
    Menschen sind oft so gedankenlos!!

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  2. Hallöchen,

    also tolle Geschichte! Das gesetzlich zu verbieten würde allerdings heißen, man wirft alle in einen Topf und das geht meiner Meinung nach genauso wenig!!!

    Ich kenne einige Beispiele, wie Tiere verschenkt wurden und hat alles wunderbar geklappt! Das liegt immer an den Menschen selber! Jemand der ein Tier aussetzt und dies zu Weihnachten bekommen hat ist einfach ein schlechter Mensch und hätte das immer getan! Auch unterm Jahr! Man sollte einfach besser überlegen, zum einen wem man ein Tier schenkt bzw ob man selber wirklich ein Tier in Haus haben möchte und die Verantwortung übernehmen will und kann!

    Ganz liebe Grüße
    Marion

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  3. Ich finde es hängt auch vom Besitzer ab. Auch ich kenne einige Beispiele, in denen zuverlässige Menschen sich immer ein Tier in der Familie gewünscht haben. Sie haben das Tier (jetzt einen alter Hund) immer noch und ihm geht es prächtig.
    Auch ich habe als Kind mal Hamster zu Weihnachten und die neuen, kleinen Familienmitglieder waren die tollsten Geschenke überhaupt. Sie haben sogar Nachwuchs bekommen und sind sehr alt geworden :)

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  4. Hi,

    ich hebe dir recht: es hängt vom Besitzer ab :). Problem gerade zur Weihnachtszeit ist, dass es Leute gibt, die nicht nachdenken und ihrem Liebsten oder Kindern ein Tier schenken. Dass ein Hund locker mehrere Jahre lebt, das scheinen sie dann leider zu vergessen.
    Natürlich kann das auch passieren mit einem Tier, das unter dem Jahr verschenkt wurde, aber es passiert gehäuft mit den "Weihnachtsgeschenken".

    Sehr gut finde ich die Vorgehensweise einiger Tierheime und Zoofachhandel. Sie vermitteln in der Weihnachtszeit kein Tier. Die Vermittler können halt den Leuten auch nur bis vor die Stirn gucken. Die meisten von den ausgesetzten Tiere werden vor den Ferien ausgesetzt, wenn die Besitzer nicht eissen, wohin mit der Fellnase oder eine Tierpension nicht zahlen wollen, weil zu teuer.

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  5. Gute Geschichte, dennoch darf man nicht pauschalisieren...auch wenn es oft stimmt...

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    1. Ist ja an sich keine Verallgemeinerung, weder die Geschichte noch was ich schrieb. Aber um den Fällen Weihnachten geschenkt und Sommer ausgesetzt vorzubeugen, werden Tiere halt in der Weihnachtszeit nicht vermittelt. Die Vermittler können ja auch nicht sagen: Person A weiß um die Verantwortung um Tiere, Person B nicht. Also gibts generell ne Vermittlungssperre. Ab dem 6. Januar dürfte die wieder aufgehoben werden.

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  6. ein Themas welche man sich immer in Erinnerung rufen sollte..... danke dafür!
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  7. Huhu,
    ein sehr trauriges Thema, das viel mehr publik gemacht werden müsste! Leider werden immer noch viel zu viele Tiere zu Feiertagen verschenkt und landen dann im Tierheim ;(

    Viele liebe Grüße & eine schöne Weihnachtszeit
    Denise

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  8. Guten Abend.
    Ich finde es gut das sie, das Thema aufgreift und in eine Geschichte umsetzt. Denn es wird schon Zeit es zu thematisieren. Leider werden nicht nur zu Weihnachten Tiere leichtfertig verschenk. Man sollte sich immer vor Augen halten das es auch Lebewesen sind und sie ein Recht auf ein Leben haben, das nicht von ständigen Veränderungen geprägt ist. Eine wirklich gute Geschichte. Vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße Jeannine M.

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  9. Ich bin leider gerade so im Stress die letzten Tage, dass ich mir diese anscheinend sehr zum Nachdenken anregende Geschichte erst zwischen den Feiertagen vornehmen kann.

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