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Donnerstag, 15. Oktober 2015

Indie des Monats - Gruseln mit Fred Ink


Immer wieder höre ich von Bloggern und Bücherwürmern "Ich lese keine Indie-Romane. Seit dem jeder veröffentlichen kann, ist da zu viel Müll bei."
Das ist schade und an dieser Einstellung müssen wir dringend etwas tun! Genau deswegen möchte ich einmal im Monat ausführlich einen Indie oder eines seiner Bücher vorstellen und empfehlen. Denn zwischen dem ganzen Müll gibt es wundervolle Perlen, die es wert sind, gelesen zu werden.

Ich möchte immer am 15. eines Monats einen Indie oder einen Indie-Roman vorstellen, damit dieser mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Es ist Oktober! Die Tage werden kürzer, der Herbst färbt die Blätter bunt und Halloween steht vor der Tür. Was wäre da passender als ein Indieautor, der seinen Lesern gerne mal das Fürchten lehrt?
Aus diesem Grund möchte ich euch auch heute wieder einen guten Geisterfreund empfehlen, nämlich den Autor Fred Ink. "Horror - Thriller - Kranker Scheiß" - dafür steht Fred Ink.


Wer schon als Kind Filme wie »Nightmare on Elm Street« oder »Critters« liebte und bereits im Alter von zwölf Jahren Romane von Stephen King und Dean Koontz verschlang, muss eine Vorliebe für düstere und fantastische Geschichten haben. Fred Ink ist so einer, und weil er außerdem Biologe ist, stecken seine Werke voller abgründiger und verrückter Ideen.
Inks Bücher decken das gesamte Spektrum der Spannungsliteratur ab. Von klassischen Gruselnovellen wie »Das Grauen in den Bergen« und »Wurmstichig« über knallharte Thriller wie »Uppercut« bis hin zum modernen, verrückten und den Magen strapazierenden Horror-Roman »Fünf Tode« ist alles vertreten. Derzeit lebt Fred Ink in der Nähe von Helsinki, wo er sich mit dem Ausbrüten neuer Gemeinheiten beschäftigt.


Quelle: Autorenpage 

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Wer auf gut gemachten "Old School" Horror steht, sollte sich definitiv "Das Grauen in den Bergen" nicht entgehen lassen. Ich durfte es damals gegenlesen und habe mitgefiebert und mitgetüftelt. Rezensionen findet ihr hier vom engelchen und vom Buchbändiger. Ich habe scheinbar keine geschrieben. Hm, warum eigentlich nicht?

Ein Mann wird aus der Nervenheilanstalt entlassen und erfährt von einem mysteriösen Erbe. Die Suche nach seinen Wurzeln führt ihn tief in die Berge Neuenglands, wo zahlreiche seiner Vorfahren auf grausige Weise ums Leben kamen. Was erwartet ihn auf dem nebelverhangenen Gipfel? Welche Macht zieht unwiderstehlich an ihm und hat seine Familie ins Verderben gestürzt?

Eine klassisch angehauchte Horrornovelle für Freunde der "alten Meister" wie Poe oder Lovecraft!  


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Auf meiner Wunschliste ganz weit oben steht noch das Buch "Fünf Tode". Unter anderem auch wegen dem tollen Cover, aber die Story klingt auch spannend.

Seit er ein kleiner Junge war, sieht Tim die Zarge: unheimliche, rauchartige Wesen, die niemand sonst wahrzunehmen scheint. Sie haben es auf seine Schwester abgesehen, und sie tauchen immer dort auf, wo Menschen ums Leben kommen.
Was haben sie vor? Und wo kommen sie her?
Tim muss sterben, um Antworten zu finden. Gezeichnet kehrt er zurück, nur um festzustellen, dass er etwas von der anderen Seite mitgebracht hat. Etwas Böses.
Der wahre Horror hat gerade erst begonnen. 



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Wer auf Kurzgeschichten steht, sollte hier mal einen Blick riskieren. "Der ist nur tot ..." ist eine sehr abwechslungsreiche Zombieanthologie, in der Fred Ink nicht nur als Autor, sondern auch als Herausgeber mitwirkte.

Ein kleiner Ort, auf dessen Friedhof irgendwer immer wieder Leichen ausgräbt. Eine Mutter, die die Chance bekommt, nach ihrem Tod ein Unrecht auszugleichen. Eine alternde Diva, die für ihre Schönheit einen fürchterlichen Preis zahlt. Ein inszenierter Übertritt ins Jenseits, der unerwartete Tücken birgt. Eine Frau, die ihren Mann aus seinem Grab befreit ...
In originellen und packenden Geschichten mit einer Bandbreite von Spannung über Mystisches und Philosophisches bis hin zu Splatter erzählen elf Autoren von jenen Kreaturen, die zwischen Leben und Tod gefangen sind: Zombies!

Wer mehr über den Autor und seine Bücher erfahren möchte, sollte auf seiner Homepage vorbei schauen! Auf seiner Facebook-Seite gibt es aktuell sogar etwas zu gewinnen.
Und nun viel Spaß beim Gruseln!

Ich möchte mir ja nun auch jeden Monat mindestens ein eBook kaufen. Diesen Monat habe ich mich für "Venit. Die Akte Veden" von Melanie Meier entschieden. Kennt es wer? Die liebe Aleshanee von Weltenwanderer schwärmt ja richtig davon.


Die Aktion darf sehr gerne als Mitmach-Aktion verstanden werden.
Also wenn ihr auch gerne Indies lest und ein paar gute Bücher empfehlen könnt, dann macht mit! Klaut euch einfach den Header, postet am 15. eines Monats euren Artikel zu dem Indie und teilt mir den Link unter meinem Beitrag mit.
Oder kennt ihr vielleicht ein paar tolle Indieromane, die ich mir unbedingt mal ansehen sollte? Dann raus mit euren Empfehlungen! Ich schaue sie mir gerne an.
Seid ihr vielleicht Indie-Autor und denkt, euer Buch würde super in mein Beuteschema passen, dann meldet euch doch einfach - vorausgesetzt ihr scheut keine ehrliche Kritik. Ich würde mich wirklich freuen.




Kommentare:

  1. Hallo :D
    die Bücher sind auf jeden Fall was für mich! Werde ich berücksichtigen wenn ich das nächste mal neue Gruselbücher kaufe! Hier ist mein Beitrag, ich hab mich für eine Fantasy-Reihe entschieden!

    Liebe Grüße

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  2. Huhu! :)

    Klingt gut! Ich habe mich auch direkt angesprochen gefühlt.
    "...und bereits im Alter von zwölf Jahren Romane von Stephen King und Dean Koontz verschlang.."

    Kommt auf meine (lange) Wunschliste. :)

    Liebe Grüße!

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  3. Moin moin,

    DAS GRAUEN IN DEN BERGEN von Fred Ink steht tatsächlich bei meiner Frau auf der WuLi.
    Auch ich habe heute wieder mitgemacht. Hier geht es zu meinem Indie des Monats.

    LG,
    André

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    1. Sie soll es unbedingt lesen. Es ist großartig!

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  4. Hallo Mendea,

    "Fünf Tode" ist gerade frisch bei mir eingetrudelt. Ich hatte nur noch keine Zeit es zu lesen.
    Deine Idee Indies vorzustellen, finde ich gut. Auch ich lese gern Bücher von Neu- oder Jungautoren und habe eben nicht nur schlechte Erfahrungen gemacht. Vereinzelt waren sogar richtige Favoriten dabei (wie z.B. "Der Traum des Stiers" von Robert Odei, falls du dich mal richtig gruseln magst ;-) Ich habe mit ihm auch schon ein Interview auf meinem Blog gemacht.)

    LG
    Steffi

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    1. Ui, viel Spaß mit dem Buch und danke für den Tipp :)

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