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Samstag, 13. Dezember 2014

13. Geistertürchen - C.M.Singer & "Rebeccas Sühne"


In dem heutigen Türchen steckt unsere Geisterfreundin C.M. Singer. Ihr neuer Roman "Spellbound" erscheint am 14.02.2015! Wir sind schon ganz aufgeregt und versprechen, obwohl es Valentinstag ist, wird es nicht nur romantisch. 
Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, heute nun ihre Geschichte "Rebeccas Sühne" aus der Kurzgeschichtensammlung "Phantastisches Frühstück", in der man auch Geschichten von Mendea und dem Buchbändiger findet.



Rebeccas Sühne

C. M. Singer


Gütiger Gott, nicht schon wieder!
Mit vor Entsetzen geweiteten Augen blickte Rebecca hinauf zur Decke. Direkt über dem Esstisch hatte sich ein dunkelroter Fleck gebildet und wurde stetig größer, verteilte sich. Er sah aus wie die Blutlache unter einer Leiche. Die zähe Flüssigkeit sammelte sich zu einem Pfropfen, der sich anklagend wie ein blutüberzogener Finger dem Tisch entgegenreckte.
Rebecca hielt die Luft an, als sich ein dickflüssiger Tropfen löste und mit einem schmatzenden Geräusch auf Brians Marmeladenbrot landete. Das Kirschgelee hatte exakt die gleiche Farbe wie die Flüssigkeit an der Decke.
Becca?“ Melanie legte eine Hand auf den Arm ihrer Freundin und folgte deren Blick. „Siehst du wieder etwas?“
Auch Brian sah von seiner Zeitung auf. „Hast du wieder eine deiner Visionen, Schatz?“ Die unterschwellige Ungeduld war kaum zu überhören.
Mit einer Mischung aus Abscheu und Faszination beobachtete Rebecca, wie ihr Mann nach seinem Frühstücksbrot griff und hineinbiss. Er verzog keine Miene, zeigte kein Anzeichen von Ekel.
Schaudernd führte Rebecca ihre Teetasse zum Mund und nahm einen Schluck. „Mir geht es gut.“ Sie bemühte sich um einen ruhigen Ton, dennoch zitterte ihre Stimme.
Es wurde schlimmer. Mittlerweile verging kein Tag, an dem das Blut sie nicht verfolgte. Sie heimsuchte. Sie quälte. Genau wie Georges Stimme.
Liebes, du bist ganz blass“, bemerkte Melanie. „Bist du sicher, dass du in Ordnung bist?“
Schenk dem ganzen Humbug doch bitte nicht noch mehr unnötige Aufmerksamkeit“, wies Brian sie zurecht.
Melanie bedachte ihn mit einem vernichtenden Blick, bevor sie sich wieder Rebecca zuwandte. „Du weißt, ich bin für dich da. Du kannst mir alles erzählen.“
Rebecca brachte ein Lächeln zustande und drückte die Hand ihrer Freundin. Sie war dankbar für Melanies Anwesenheit. Brian hatte sich zwar bisher bemüht, ihren ... ihren Episoden mit Aufgeschlossenheit zu begegnen, doch sie wusste, dass er mit seinem Latein und seiner Geduld am Ende war. Immer öfter reagierte er auf sie mit fassungslosem Kopfschütteln und zog sich von ihr zurück.
Aber sie konnte ihm dafür nicht böse sein. Wie sollte er auch für so etwas Verständnis aufbringen. Er sah nicht, was sie sah, hörte nicht, was sie hörte. Auch Melanie nicht. Niemand tat das.
Sie konnte sich glücklich schätzen, einen Mann wie Brian an ihrer Seite zu haben. Von dem Nervenzusammenbruch nach Georges Tod hatte sie sich nie wieder ganz erholt. Sie war beschädigte Ware, dünnhäutig und launisch. Die drei Monate im Sanatorium hatten sie zwar wieder funktionsfähig gemacht, doch sie war nicht mehr die lebenslustige, erfolgreiche Person, die sie vor Georges Selbstmord gewesen war. Dass Brian ihr trotz allem seine Liebe schenkte und sie zur Frau genommen hatte, grenzte für Rebecca noch immer an ein Wunder. Er war ein aktiver und geselliger Mensch, aber ihr zuliebe hatte er auf sein aufregendes Leben in London verzichtet und war zu ihr in das einsam gelegene Häuschen in Devon gezogen. Seine Aktiengeschäfte konnte er auch von hier aus tätigen.
Doch George schien ihr das neu gefundene Glück nicht zu gönnen. Er bestrafte sie, selbst über seinen Tod hinaus ... Als wäre sein grausamer Selbstmord nicht Strafe genug gewesen.
Sollen wir heute einen Ausflug machen, Becca?“, fragte Melanie gutgelaunt. „Wir könnten nach Plymouth fahren, was denkst du? Dann hat dein Göttergatte ein wenig Ruhe von uns und kann sich seiner Arbeit widmen.“
Fabelhafte Idee“, kommentierte Brian. „Lasst euch Zeit.“ Er machte sich nicht einmal die Mühe zu verbergen, wie sehr er sich die beiden Frauen aus dem Haus wünschte.
Rebeccas Blick wurde erneut von dem Fleck an der Decke angezogen. Ein weiterer Tropfen fiel wie in Zeitlupe herab und landete auf Brians Teller, wo er zu winzigen Perlen zersprang und ein rubinrotes Muster auf Tasse und Besteck hinterließ.
Ungerührt nahm Brian den besudelten Löffel und tauchte ihn in sein Porridge.
Becca?“ Melanie schnippte vor dem Gesicht ihrer Freundin. „Jemand zuhause?“
Rebecca zuckte zusammen und drehte sich Melanie zu. „Ein Ausflug nach Plymouth? Ja, das würde mir gefallen. Ich wollte sowieso noch ein Weihnachtsgeschenk für Sophia besorgen. Damit sie es rechtzeitig bekommt, muss ich es spätestens nächste Woche abschicken.“
Sophia verbringt Weihnachten nicht bei euch?“, erkundigte sich Melanie überrascht.
Nein, sie möchte die Feiertage lieber im Internat verbringen.“
Diese erneute Ablehnung ihrer Tochter war noch immer ein Dorn in Rebeccas Herzen. Wie es aussah, war ihr verstorbener Mann nicht der Einzige, der ihr das neue Leben mit Brian nicht gönnte. Außerdem machte Sophia sie für den Selbstmord ihres Vaters verantwortlich. Und das zu Recht ...
Du weißt doch, wie Teenager sind, Schatz“, seufzt Brian und faltete die Zeitung zusammen. „Sie sind aufmüpfig und Zeit mit ihren Eltern zu verbringen ist uncool. Vermutlich bleiben auch ihre Freundinnen über Weihnachten im Internat und sie machen sich dort eine schöne Zeit. Nimm es ihr nicht übel.“
Ja, vermutlich hast du Re- ... Oh, mein Gott!“ Schockiert schlug Rebecca ihre Hände vor den Mund.
Melanie hatte ihr Frühstücksei geköpft und löffelte es aus. Doch anstelle von Eiweiß und Dotter häufte sich auf ihrem Löffel eine gallertartige Masse, die an geronnenes Blut erinnerte.
Der Anblick war so abstoßend, dass Rebecca gegen einen heftigen Würgereiz ankämpfen musste. Ihr Magen krampfte sich zusammen.
Verwundert blickte Melanie auf ihren Löffel. „Was ist denn?“
Nichts“, stieß Rebecca keuchend aus. Sie schloss die Augen, atmete tief durch und versuchte, sich zu sammeln. Sie hatte sich geschworen, nie wieder von dem, was sie sah und hörte, zu sprechen. Weder vor ihrem Mann, ihrer besten Freundin noch sonst wem. Es war ihre Bürde und sie wollte niemand anderen damit belasten. Sie hatte ihnen schon genug zugemutet.
Und ganz gewiss würde sie keinen Arzt konsultieren, wie Brian es ihr regelmäßig empfahl. Mit ihrer Vorgeschichte würde man sie zweifelsohne sofort wegsperren! Dabei war sie sicher, dass das Problem nicht in ihrer angeknacksten Psyche lag, sondern im Rachedurst einer gequälten, ruhelosen Seele.
Aber auch dem Dorfpastor würde sie sich nicht mehr anvertrauen und um seinen Beistand bitten. Ihn hatte sie vor etwas mehr als zwei Wochen um Rat ersucht, kurz nach dem Abend, an dem alles begonnen hatte.
Sie erinnerte sich lebhaft daran, wie sie es sich im Wintergarten gemütlich gemacht hatte. An jenem Tag hatte es das erste Mal geschneit und Schneeflocken sorgten auf dem Glasdach des Wintergartens für eine feine Puderschicht. Brian saß im Arbeitszimmer vor dem Computer und das ganze Haus war von einer behaglichen Stille erfüllt.
Rebecca hatte sich mit untergeschlagenen Beinen in ihrem Lieblingssessel niedergelassen und widmete sich einem Buch, als plötzlich jemand dicht an ihrem Ohr „Becca“ flüsterte. Es war sehr leise gewesen, kaum mehr als das Rauschen in einem Blätterwald. Dennoch hatte sie deutlich ihren Namen gehört und gemeint, auf ihrer Haut einen zarten Windhauch zu spüren.
Erschrocken fuhr sie im Sessel herum. Doch da war niemand. Sie war mutterseelenallein. Ihr Blick hastete suchend durch den Raum und blieb an einem gerahmten Foto auf einem der Beistelltischchen hängen. Es zeigte George bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Segeln. Mit vor Stolz geschwellter Brust und Kapitänsmütze auf dem Kopf stand er auf seiner Yacht. Nur sein Gesicht war nicht zu erkennen. An seiner Stelle prangte ein roter Fleck, wie ein Daumenabdruck, von dem ausgehend ein dünnes Rinnsal auf die Tischplatte lief und sich am Fuß des Rahmens als kleine Pfütze sammelte.
Rebeccas Herz setzte aus. Ein Eisregen rann ihren Rücken hinab und sie hatte das Gefühl, ein tonnenschweres Gewicht lastete auf ihrer Brust und drückte die Atemluft aus ihrer Lunge. Nur mit einiger Anstrengung brachte sie es fertig, nach Brian zu rufen. Wenige Augenblicke später stand er im Türrahmen. Zitternd zeigte sie auf das Bild und berichtete von der unheimlichen Stimme, doch ihr Mann sah sie nur verständnislos an. Er ging zum Tischchen, nahm das Foto auf und betrachtete es von allen Seiten.
Schatz, ich weiß nicht, was ich sagen soll“, sagte er schließlich ratlos. „Ich sehe kein Blut. Bist du sicher, dass du nicht eingenickt bist, und das Ganze nur geträumt hast?“
Ich habe nicht geträumt. Ich sehe es doch immer noch!“, schrie sie aufgebracht.
Das Blut tropfte nun zu Boden und auf Brians lederne Hausschuhe.
Er stellte den Rahmen zurück und reichte seiner Frau die Hand. Sanft zog er sie aus dem Sessel und drückte sie an seine Brust. „Komm mit hoch, Becca“, sagte er. „Leg dich hin. Morgen siehst du dir das Bild nochmal bei Tageslicht an und du wirst feststellen, dass da kein Blut ist.“
Danach hatte die Stimme sie regelmäßig heimgesucht. Im Bad, im Schlafzimmer, im Wintergarten. Immer hatte sie nur dieses eine Wort, ihren Namen, gewispert. Anklagend. Drohend. Und nur für ihre Ohren bestimmt.
Auch das Blut hatte sie verfolgt. Immer wieder fand sie verschmierte, rote Handabdrücke. Am Badspiegel, an der Fensterscheibe, sogar auf ihrem Nachttisch! Ihr Tee hatte sich in ein schwarzrotes, dickflüssiges Gebräu verwandelt und sie hatte es erst bemerkt, als sie bereits davon getrunken hatte.
Da Brian zwar sein Bestes tat, aber ihr dennoch keine große Hilfe war, hatte sie sich in ihrer Verzweiflung an den Pastor gewandt und ihm ihr Herz ausgeschüttet. Sie hatte ihm auch die Umstände geschildert, unter denen ihr erster Mann eineinhalb Jahre zuvor gestorben war. Der Geistliche hatte jedoch nicht reagiert, wie sie gehofft hatte. Anstatt ihr mit Rat und Tat beizustehen, hatte er deutlich gemacht, was er von einer Ehebrecherin hielt, deren Mann sich wegen ihrer Untreue die Pulsadern aufgeschlitzt hatte. In seinen Augen bekam sie nur, was sie verdiente.
Und vermutlich hatte er damit sogar Recht. Sie hatte George - den gutmütigen, sanften George, der sie über alles in der Welt geliebt hatte - zu Lebzeiten nicht ernst genommen, vernachlässigt und hintergangen. Sie hatte ausschließlich ihre Karriere und die Ausschweifungen der Londoner Society im Sinn gehabt und nicht bemerkt, wie George immer unglücklicher geworden war. Nun sorgte er im Tod dafür, dass sie ihn nicht länger ignorieren konnte.
Seitdem behielt sie für sich, was ihr widerfuhr. Noch nicht einmal Melanie, ihrer besten Freundin, die am Vortag angereist war, hatte sie sich anvertraut. Obwohl sich Brian und Melanie noch nie sonderlich grün gewesen waren, hatte er sie eingeladen und praktisch angefleht, seiner leicht erregbaren und nervlich angespannten Frau Gesellschaft zu leisten, um endlich ein wenig Ruhe und Entspannung zu finden. Ohne Frage hatte er sie über die Vorfälle der letzten Wochen informiert, denn Melanie hatte des Öfteren versucht, das Gespräch darauf zu lenken. Doch Rebecca hatte geschwiegen. Niemand würde sie je wieder dazu bekommen, über das Blut und die Stimme zu reden.
Selbst jetzt nicht, als sie zusah, wie sich Melanie den dunkelroten Glibber, den sie aus dem Frühstücksei gelöffelt hatte, in den Mund schob und schluckte.
Rebecca biss sich auf die Unterlippe. Zum einen, um ihren Ekel zu verbergen, zum anderen, um sich selbst zurückzuhalten und Melanie nicht zu warnen.
Ja, es wurde definitiv schlimmer. Die Vorfälle häuften sich und wurden immer abstoßender. Als wollte George sie aus der Reserve locken, sie zwingen, endlich eine Reaktion zu zeigen und öffentlich seine Anwesenheit anzuerkennen; ihm die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie ihm zu Lebzeiten verwehrt hatte.
Ihr Brustkorb verengte sich, als lägen Eisenmanschetten darum. Wie lange würde sie durchhalten, bevor sie am Ende unter dem Druck zusammenbrach?
Sie warf einen letzten, beklommenen Blick an die Decke, dann schob sie ihren Stuhl zurück und erhob sich. „Wenn wir nach Plymouth fahren wollen, gehe ich lieber mal duschen.“ Ihre Stimme klang nicht so fest, wie sie es sich gewünscht hätte. „Entschuldigt mich bitte.“
Ihre Hände waren klamm und die Knie fühlten sich an, als hätte man sie durch Federn ersetzt. Mit unsicherem Schritt erklomm sie die Treppe ins Obergeschoss, wo sich das Badezimmer befand. Sie legte den seidenen Morgenmantel und Pyjama ab und stieg in die Badewanne mit den altmodischen Armaturen. Nachdem sie den Duschvorhang zugezogen hatte, drehte sie das Wasser auf. Das heiße Nass war wohltuend und beruhigend. Lange stand sie mit geschlossenen Augen da und wünschte, das Wasser würde sie auch von ihren Sünden reinwaschen.
Schließlich drehte sie den Hahn zu und stieg aus der Badewanne. Sie nahm gerade das Handtuch von der Halterung, als ihr Blick auf den mit Wasserdampf beschlagenen Spiegel fiel.
Rebeccas Blut gefror. Das Handtuch entglitt ihren Fingern und fiel lautlos zu Boden.
Ein Schrei kroch ihre Kehle empor und drohte sie zu ersticken.
Auf dem Spiegel stand eine Nachricht. Nur ein Wort, das jemand mit dem Finger auf das beschlagene Glas geschrieben hatte: Sühne.

Brian kam mit Eimer und Schwamm in die Küche, wo Melanie gerade das Frühstücksgeschirr in die Spülmaschine räumte. Er hatte eine Routine entwickelt, Kunstblut in kürzester Zeit verschwinden zu lassen. Und er war zu einem Fachmann geworden, was Oberflächenpräparation und -imprägnierung sowie die Zusammensetzung von abwaschbarer und essbarer Farbe anging. Auch in Sachen Elektronik und billigen Zaubertricks hatte er sich beträchtliches Wissen und Fertigkeiten angeeignet.
Denkst du, das war´s jetzt endlich?“ Melanie trat zu Brian, umschlang seine Hüfte und schmiegte sich an ihn. Wie sie diesen Mann in den letzten Monaten vermisst hatte. Zu wissen, dass er ausgerechnet bei Rebecca war und ihren Ehemann spielte, hatte sie fast um den Verstand gebracht. Dabei sollte es doch Rebecca sein, die in den Wahnsinn getrieben wird, dachte sie kichernd.
Das wird sich zeigen.“ Brian stellte den Eimer ab, umfasste ihr Gesicht und küsste sie leidenschaftlich. „Diese Frau ist zäher als wir dachten. Bei ihrer Vorgeschichte hatte ich gehofft, dass sie früher reif für die Klapse ist.“
Ja, ich auch.“ Melanie küsste ihn erneut. Sie hatte zu lange auf seine köstlichen Lippen verzichtet. „Aber wir müssen vorsichtig sein. Wenn wir es zu weit treiben, tut sie sich am Ende noch etwas an. Dann geht das Geld an Sophia und unsere ganze Mühe war umsonst.“
Ein schriller Schrei gellte vom Obergeschoss herab.
Ah“, grinste Brian. „Die Botschaft ist wohl angekommen. Mit etwas Glück war das tatsächlich unser letztes, gemeinsames Frühstück.“




Denkt auch heute an unser Weihnachtsgewinnspiel!
Schaut bis zum 22.12.2014 bei uns vorbei, genießt die Türchen und lasst uns einen Kommentar da. Nicht nur wir Geister, auch unsere Gäste freuen sich über ein paar Worte von euch. Jeder Kommentar wandert in den Lostopf. Also, wenn ihr jeden Tag vorbeikommt und kommentiert, könnt ihr insgesamt 22 Lose sammeln und eure Chancen steigern. Am 23.12. werden wir einen Gewinner ziehen und das Ergebnis am 24.12. im letzten Türchen bekannt geben.

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    oha, die Geschichte ist wirklich der Hammer!
    Vielen Dank für dieses wunderbare, gruselige Türchen am Morgen :D

    liebe Grüße,

    Sabi

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  2. Sehr tolle Geschichte :) Da fängt der Morgen doch schon super an!
    Lieben Gruss
    Katja

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  3. Gute Geschichte! Aber ich bin froh, dass es bei uns heute kein Frühstücksei gibt. :-)

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  4. Die Geschichte wirkt interessant und hat Potential ich bin gespannt wie es wohl weiter geht

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    1. Die Geschichte hat nichts mit dem Roman zu tun und ist beendet. Sie ist Teil der Kurzgeschichten Sammlung "Phantastisches Frühstück".

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  5. Guten Morgen,
    wieder was für die Wunschliste ahh Hilfe ...
    einen schönen Tag euch und ein schönes We
    Liebe Grüße
    Ute

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  6. Wird ja immer besser hier *applaus applaus*

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  7. Huhu :),

    hach, immer diese Kurzgeschichten bei denen man sich wünscht sie würden einen ganzen Roman umfassen ;)....

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  8. Huhu,
    die Kurzgeschichte hat mir sehr gefallen. Schaue wirklich gerne hier vorbei :)

    Viele Grüße & schönes Wochenende
    Denise

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  9. Auch kurz vor "Torschluss" ist diese Kurzgeschichte sehr sehr gut. Ich mag auch den Schreibstil und muss mir wohl bald mal die zwei Bücher, die ich von C.M. Singer besitze zu Gemüte führen =)

    Liebe Grüße *Maren*

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  10. Hallo und vielen Dank für die tolle Kurzgeschichte und dieses schöne Geistertürchen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003@web.de

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  11. wirklich , ein sehr kurzweiliger Adventskalender...schade wenns Weihnachten ist

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  12. Hallo,

    wirklich tolle Kurzgeschichte :)

    Lg Bonnie

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  13. Das macht Lust, auf mehr Kurzgeschichten :)

    Liebe Grüße

    E-Mail: kerstin.raphahn@t-online.de

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